Mit Hund & Rad auf Tour: Tipps für den Anhängerkauf

Von Katrin Eichhoff

Das Radfahren erlebt gerade einen Boom. Wen wundert’s? Es lässt sich schön sportlich der Enge der Stadt entkommen und seelische Defizite ausgleichen. Soll der vierbeinige Begleiter mit auf Tour, gibt es mittlerweile jede Menge Produkte, die das ermöglichen. So sind auch Hundeanhänger enorm gefragt und Lieferengpässe an der Tagesordnung. Die Entscheidung für ein Modell stellt viele Hundehalter vor eine Herausforderung, denn gut sortierte Händler, die kompetent beraten können, sind selten. Worauf sollte man also beim Anhängerkauf achten? Nicht nur Gewicht und die Größe des Mitfahrers sollten ausschlaggebend sein. Auch nicht, ob der Hundeanhänger über eine Federung verfügt oder welche maximale Zuladung der Hersteller angibt. Vielmehr gibt es eine ganze Liste an Aspekten, die für das einzelne Mensch-Hund-Team wichtig sein können: • Wie ist die Beschaffenheit der Wege, die ich normal fahre (Asphalt, guter Forstweg oder auch mal eng und holprig)? • Möchte ich meinen Vierbeiner häufig zwischen Laufen und Fahren wechseln lassen? • Braucht mein Hund einen niedrigen Einstieg, weil er alt oder krank ist? • Spielt das Anhängergewicht für mich eine Rolle, weil ich noch ohne Elektroantrieb unterwegs bin? • Muss ich den Anhänger häufig zusammenlegen – etwa weil ich ihn im Keller verstauen muss oder im Auto mitnehmen möchte? • Soll der Hundeanhänger auch als Ruheplatz dienen – zum Beispiel am Hundeplatz? Hat man sich diese Fragen beantwortet, könnte ein kompetenter Händler nun bestens beraten. Probesitzen inklusive. Ohne den besagten Fachhandel bleibt Ihnen eine mühsame Recherche nicht erspart. Viele Hundehalter fragen sich, ob der tiefe Griff in...

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