Hundliches Ausdrucksverhalten besser lesen

Von José Arce

Hunde sind nicht nur unsere treuen Begleiter, sie sind auch Meister der nonverbalen Kommunikation. Ihr Ausdrucksverhalten gibt uns wertvolle Einblicke in ihre Gefühle und Bedürfnisse. In diesem Artikel möchte ich Ihnen helfen, die subtile Sprache Ihres Hundes besser zu entschlüsseln. Denn wenn wir die Signale, die unsere vierbeinigen Freunde senden, richtig deuten, können wir Missverständnisse vermeiden und unsere Beziehung zu ihnen stärken. Lassen Sie uns gemeinsam in die faszinierende Welt der Hundekommunikation eintauchen!

Die Grundlagen der Kommunikation

Die meisten Hunde kommunizieren hauptsächlich durch Körpersprache und Gesten, viel mehr als durch Bellen oder andere Laute. Um die Botschaften Ihres Hundes zu verstehen, sollten wir einige grundlegende Aspekte seiner Körpersprache betrachten. Die Art und Weise, wie Ihr Hund seinen Körper positioniert, kann viel über seine Stimmung verraten. Ein entspannter Hund zeigt eine lockere Haltung, während ein ängstlicher Hund möglicherweise ein steifes Verhalten an den Tag legt, die Ohren anlegt oder den Schwanz einzieht. Achten Sie darauf, wie Ihr Hund auf unterschiedliche Umgebungen reagiert – ist er neugierig, aufgeregt oder ängstlich?

Beispiel: Wenn Ihr Hund beim Spaziergang an einer neuen Umgebung stoppt, und seine Ohren aufstellt, während sein Körper entspannt ist, zeigt er Interesse. Sollte er jedoch die Ohren anlegen und den Körper versteifen, könnte dies auf Unsicherheit oder Angst hindeuten.
Ohren und Rute

Die Ohren Ihres Hundes...

Dieser Inhalt ist nur für Premium Mitglieder.
JETZT ABO BESTELLEN

Sie haben bereits ein Abo?
Hier einloggen

Das könnte Sie auch interessieren: