Mutter und Tochter erfüllen sich einen lange gehegten Traum und besuchen Afrika und seine Wildhunde. In Botswana lernen sie einen einheimischen Wildhund-Liebhaber kennen. So wird es möglich, den Afrikanischen Wildhunden ganz nahe zu kommen. Lesen Sie in WUFF einen kurzen Reisebericht über diese faszinierenden Tiere. »Man kann Afrika nicht einfach besuchen und dann wieder wegfahren. Man wird vielmehr ein Teil davon und das Land nimmt einen Platz tief in der eigenen Seele ein.« (John Strelecky – Safari des Lebens) Unter diesem Motto machten wir uns auf die Reise nach Afrika. Wir wussten im Vorhinein, dass uns Afrika gefangen nehmen wird, nachdem wir vor Jahren schon einmal auf einer Kurzsafari in Kenia waren. Seit damals ließ uns Afrika nicht mehr los und wir wollten unbedingt wieder hin. Zu meinem Geburtstag schenkte ich mir diese Reise nach Botswana und meine Tochter Natascha begleitete mich. Ein Traum wurde wahr Die Bevölkerung Botswanas ist überaus freundlich, und es ist bemerkenswert, wie naturliebend die jungen Leute sind. Das Umweltbewusstsein unter ihnen ist ganz groß geschrieben, und sie sind stolz auf ihr Land mit seinem Tierreichtum. Die Regierung unternimmt alles, um diesen auch zu erhalten. So ist beispielsweise in Botswana die Großwildjagd schon lange verboten. Auf unserer Reise lernten wir zwei einheimische Brüder kennen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, ihr Heimatdorf zu unterstützen und alles nur Erdenkliche zur Erhaltung der Umwelt und der Natur zu unternehmen. Sie waren als Buschmänner aufgewachsen und nach der Schule zu Guides (Führern) ausgebildet worden. Diese Ausbildung ist...
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