Chancen aus der Krise: Online ist in – auch in der Hundeausbildung

Von Kristina Ziemer-Falke

Kein Thema hält die Welt so in Atem wie eine Krise, ob Pandemie oder Ähnliches. So war und ist es auch in Zeiten von Corona. Diskussionen, gerade um wirtschaftliche Folgen und vieles mehr, beschäftigen uns sehr. Auch Hundetrainer und Hundeschulen hatten und haben mit dieser Situation zu kämpfen. Um das Überleben zu sichern und vielleicht sogar gestärkt aus einer Krise hervorzugehen, war bzw. ist Kreativität gefragt. Eine Krise bringt immer viele Probleme, Sorgen und Kummer mit sich. Es ergeben sich mitunter aber auch neue Wege und Chancen. Zu Beginn der Pandemie war noch vieles unklar, verwirrend und unübersichtlich. Hinzu kamen die vielen unterschiedlichen Bestimmungen und Verordnungen der einzelnen Bundesländer. Doch aus dieser Krise konnten sich neue Ideen und Möglichkeiten entwickeln, die sich mittlerweile großflächig etabliert haben. Digital ist in Wenn Homeoffice und Homeschooling in der Corona-Krise einen hohen, fast unersetzlichen Stellenwert eingenommen haben, warum dann nicht auch die Unterstützung durch professionelle Hundetrainer*innen? Also »Homedogschooling«, wenn wir uns an den Begrifflichkeiten der Corona-Pandemie orientieren wollen. Auf der Suche nach Lösungen und Perspektiven hat sich das Internet für viele Dienstleister – und auch für viele Hundeschulen – als kreative und sinnvolle Erweiterung ihrer Angebote erwiesen. So wurden Seminare, Workshops und Vorträge sowie Aus- und Fortbildungen auf »online« umgestellt. Das Angebot ist sehr umfangreich geworden und bietet Hundehaltern seither viele Möglichkeiten, sich auf digitalem Wege fortzubilden, den eigenen Hund auszubilden und auszulasten. Webinare und Online-Kurse zu den verschiedensten Themen rund um den Hund informieren ausführlich und das Beste: Meist werden auch Aufzeichnungen...

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